Hundefutter für Jagdhunde – die Mischung macht’s

Die richtige Zusammensetzung ist wichtig für gutes Hundefutter

Hundefutter-fuer-JagdhundeEin Jagdhund ist ganz anderen körperlichen Anstrengungen ausgesetzt, als zum Beispiel ein Hund als Haustier – da scheint es nur natürlich und logisch, dass sein Hundefutter eine differenzierte Zusammensetzung haben muss. Häufig hört man in diesem Zusammenhang, dass Trockenfutter, Nassfutter oder gar Leckerlis bevorzugt werden sollen.

Ob Trocken- oder Nassfutter – auf die Qualität kommt es an

Tatsächlich kommt es gar nicht so sehr auf die Art des Hundefutters an. Wichtiger ist die Methode der Herstellung, die Zusammensetzung, die Qualität und nicht zuletzt, ob das Futter dem Hund zusagt. Ein interessantes Beispiel von qualitativ hochwertigen Hundefutter findet man bei 360petfood.com. Wenn man seinen Jagdhund richtig ernähren will, muss man gar noch weiter differenzieren – Jagdhund ist nicht gleich Jagdhund. Die körperliche Anstrengung, der Energieverlust, der durch das richtige Hundefutter aufgefangen werden soll, unterscheidet sich bei einem Schweiß- und einem Vorstehhund.

Hohe Belastungen – viel Fett ins Hundefutter

Bei hohen körperlichen Anstrengungen und bei Stress steigt der Energiebedarf eines Jagdhundes. Um diesen erhöhten Bedarf zu kompensieren, eignen sich Kohlenhydrate (Zucker, Stärke) und Fette. Sie liefern die Energie. Bedingt einsetzbar sind auch Eiweiße, die jedoch vorwiegend für den Aufbau von Körpergewebe dienen. Zusätzlich werden Mineralien benötigt, wie Kalzium und Phosphor. Sie dienen der Stärkung der Knochen. Bewährt hat sich in der Praxis eine fettreiche Ernährung. Hier reichen oft kleinere Mengen anHundefutter aus. Mit dem zusätzlichen Erfolg, dass der Magen des Jagdhundes nicht sehr belastet wird.

Mit Zusatzfutter sparsam umgehen

Trockenfutter als Hundefutter hat sich in der letzten Zeit einen größeren Marktanteil gesichert. Das mag auch daran liegen, dass Trockenfutter anders als Nassfutter eine zusätzliche Zahnpflege bietet. Fertigfutter hat in den meisten Fällen eine ausreichende Nährstoffversorgung. Wer eigene Mischungen bevorzugt, sollte auf eine abwechslungsreiche Ernährung seines Jagdhundes achten und die Zusammensetzung seines Hundefutters kritisch prüfen. Wer noch zwischen Futterart und Geschmacksrichtung schwankt, sollte dazu seinen Jagdhund “befragen” und ihm ein gewisses Mitspracherecht einräumen.

 

Bildquelle English Pointer on point – malfordphoto

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